Reisevortrag

Inspiration & Motivation

Mit einem Motorrad um die Welt und über den Pazifik

Nach drei Jahren Weltreise mit dem Motorrad enden in Panama plötzlich alle Strassen. Um trotzdem nach Kolumbien zu gelangen, baut sich Dylan aus seinem Motorrad ein Floss und segelt damit über den Pazifik. Die sechswöchige Solo-Odyssee auf dem Meer bringt ihn an seine Grenzen, gleichzeitig erlebt Dylan spannende Begegnungen mit Menschen und Tieren der Pazifikküste. Als alles verloren scheint und das Floss immer wie weiter abdriftet, wird der Abenteurer von Delfinen gerettet.

 

Im Zelt in der Wildnis Alaskas vom Schnuppern der Bären erwachen, den Sonnenaufgang am einsamen Strand von Costa Rica geniessen, in Laos Maden zum Frühstück essen, in Indonesien den Vormittag zusammen mit den Schwefelmänner im bestialischen Schwefelgestank des Vulkans verbringen und zum Mittagessen das Motorrad am staubigen Strassenrand in der Einsamkeit des australischen Outbacks flicken. Am Nachmittag von einem äthiopischen Stamm angegriffen werden und beim Eindunkeln im mexikanischen Hinterland mangels anderen Möglichkeiten das Zelt mitten auf einer Schotterstrasse aufbauen.

 

Die Abenteuer auf einer Reise entlang der Strassen dieser Welt sind unzählig. Dann kommt der Punkt wo es plötzlich keine Strasse mehr gibt: Zwischen Panama und Kolumbien liegt eine der ursprünglichsten, wildesten Gegenden unseres Planeten. Die sogenannte Darien Lücke (Darien Gap) ist dichter Dschungel und Heimat von Guerilla und Drogenschmugglern. Keine Strassen führen durch den undurchdringlichen Sumpf, der durch den Atlantik auf der einen und den Pazifik auf der anderen Seite begrenzt wird. Auch nicht die Panamericana, die als längste Strasse der Welt gilt und sich von Alaska bis hinunter an die Südpitze Argentiniens zieht.

 

Wer von Mittel- nach Südamerika gelangen will, braucht also eine Alternative zur Strasse. Für Dylan die perfekte Herausforderung: Als erster Abenteurer überhaupt fährt er mit einem Boatorcycle, einem einzig vom Motorrad angetriebenen, selbst konstruierten Floss, 650km von Panama City durch den Pazifik nach Kolumbien. Eine sechswöchige Odyssee, die den Abenteurer oft an seine Grenzen bringt. Die schwierigste und gleichzeitig schönste Zeit seiner Reise.

 

Dylans Geschichten erzählen von Improvisationstalent, von Lebensfreude und dem Willen etwas zu schaffen, was andere für unmöglich halten. Von Gastfreundschaft und der Freiheit einer Reise ohne konkreten Plan und ohne Reiseführer. Als treuer Begleiter auf den über 210'000 Kilometern immer mit dabei: Bruce - das Motorrad.

 

Aber, wer einen Vortrag von Dylan besucht, der erlebt alles andere als eine klassische Motorradreise-Story. Dylan erzählt seine Lebensgeschichte, erzählt davon wie die Reise ihn verändert hat. Wie das Materielle für ihn an Wert verloren hat und es ihm heute viel wichtiger ist Erlebnisse anstatt Dinge zu sammeln. Authentisch und mit viel Charme bringt er das Publikum zum Staunen, Lachen und Weinen. Wenn die Funken in Dylans Augen leuchte, so springt seine  echte Freude am Abenteuer sofort auf einen über.

Immer auch ein Motivationsvortrag

Dylan möchte nicht einfach seine Reise-Geschichte erzählen, sondern vielmehr die Menschen dazu motivieren an ihrem ganz persönlichen Ende der Strasse ein Floss zu bauen. Denn er ist überzeugt davon, dass in jedem von uns ein Abenteurer steckt und wir die Fähigkeit besitzen weiter zu gehen, als wir im ersten Momet denken: "Wir können alles erreichen, wenn wir an uns glauben. Wir können Wunder erleben, wenn wir wieder lernen daran zu glauben, dass sie existieren." 

 

Für ihn ist klar, dass Positivität eine Kopfsache ist und damit genau so viel erreicht werden kann wie mit negativen Gedanken. Hören wir also auf uns mit Problemen zu beschäftigen, die zum grössten Teil überhaupt nicht existieren und fangen wir damit an das Leben zu geniessen. Bauen wir unser Floss ins Glück und glauben wir wieder daran, dass Wunder geschehen. Ja, betrachten wir die Welt wieder durch Kinderaugen, dann werden wir ganz viele magische Momente erleben.

 

Der Vortrag kann für Ihren Event gebucht werden. Die Länge des Vortrages kann zwischen maximal zwei Stunden und mindestens 30 Minuten variieren und auf Ihren Event/ Ihr Publikum angepasst werden.

Wir freuen uns von Ihnen zu hören.

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