Der Dokumentarfilm

Dylan & Martina flogen Anfang März 2017 zurück nach Panama, um den Dokumentarfilm über die Flossreise, welche Dylan zutiefst berührt und verändert hat, zu realisieren. Dabei trafen die beiden auf die Menschen, welche Dylan bei seinem Unterfangen unterstützt haben. Eine Reise zurück in die Vergangenheit. Ob wir die Überreste des Flosses fanden wird der fertige Film zeigen.

Der Film wird voraussichtlich im Frühling 2018 fertig.

 

DER DOKUMENTARFILM

Dylans faszinierende Geschichte erzählt vom Willen etwas zu schaffen, was andere für unmöglich halten. Aber auch von unerschütterlichem Optimismus, der ihm unübersehbar aus den Augen sprüht.

"Wir wollen Dylans Geschichten als Film erzählen, denn seine Erlebnisse und die positive Lebenseinstellung müssen unbedingt weitergetragen werden. Warum? Weil seine Art zu reisen und seine unerschütterliche Zuversicht Menschen inspiriert und berührt und weil die Wanderjahre für Dylan viel mehr waren als ein Abenteuer. Seine positive Lebenseinstellung, sein Glaube an das Gute im Mensch,und das Streben nach seinen Träumen ist inspirierend!" Dylans Weg war von guten und schwierigen Zeiten gesäumt und vor allem von vielen spannenden und offenen Menschen, die ihm ohne Erwartungen und Vorurteile geholfen haben.

 

Mit dem Dokumentarfilm wollen wir das Abenteuer anhand des original Filmmaterial nacherzählen und zusätzlich die Menschen besuchen, welche Dylan auf dem Weg zum Floss-Abenteuer in Panama und Kolumbien unterstützt haben. Keiner seiner Helfer hat Dylan seit seiner Pazifik-Überfahrt gesehen. Im Zuge des geplanten Dreharbeiten sollen vor allem sie zu Wort kommen und ihre Seite der Lebensgeschichte des Abenteurers erzählen. Der Film soll zeigen, welche Spuren der Mann, der seine Träume lebt, bei den Menschen hinterlassen hat, die ihm unterwegs begegnet sind. Wie erzählen sie die Geschichte? Glaubten Sie daran, den verrückten Flosskapitän je wieder lebending zu sehen?

 

Und natürlich soll Dylan wieder zurück auf die Reise geschickt werden, damit er für uns noch einmal in die Vergangenheit eintaucht, damit seine Erinnerungen an die Flossreise, die er 2013 gewagt hat, aufgefrischt werden und auch er seine "Segler-Piraten", die Polizeikommandanten, die Einheimischen auf Las Perlas oder gar das Wrack seines Flosses an der Grenze zu Kolumbien wieder findet. Wir möchten im Dokfim "Am Ender der Strasse" zeigen, dass Träume wahr werden. Dass jede und jeder von uns mit einer positven Einstellung sein Leben beeinflussen kann. Dylan, auf seienem kleinen Floss, mitten im Pazifik sitzend, ist ein Meister in Motivation. Wenn er es dies da draussen konnnte, sollten wir es nicht alle auch schaffen?

 

Aus dem Filmmaterial, welches wir in Panama gesammelt haben, sowie den bereits vorhandenen Originalaufnahmen von Dylan, wird nun ein einstündiger Dokumentarfilm. Ein Film der zeigt, dass wir alle die Fähigkeit in uns tragen an unserem ganz persönlichen Ende der Strasse ein Floss zu bauen und über den Pazifik der Angst, der Hoffnungslosigkeit, der Sehnsucht oder der Mutlosigkeit zu segeln. Wir möchten, dass wieder viel mehr Menschen daran glauben, dass Träume wahr werden und Wunder möglich sind. Es soll ein inspirerender Film über die Persönlichkeit eines Abenteurers entstehen, der sich wünscht, dass alle Menschen ein Glänzen in den Augen haben, wenn sie Geschichten aus ihrem Leben erzählen.

 

Voraussichtlich wird er Film Anfang 2018 fertig.