ReisevortrÄgE

Inspiration & Motivation

"Dylan's Abenteuer ist etwas vom besten was die internationale Abenteuer- und Reiseszene momentan kennt! Wir brauchen mehr solche Geschichten!"

Austine Vince, International Travel Filmfestival, London

"Eine bewegende, verrückte Geschichte mit Herz und Humor vorgetragen - ein Abenteuer, welches alle Altersgruppen anspricht. Jeder findet sich irgendwo in Dylans Geschichte wieder. Ein Erlebnis, welches man nicht missen sollte."

Reto Kunz, Geschäftsleitung BEPLUS Architekten

AM ENDE DER STRASSE

Mit einem Motorrad um die Welt und über den Pazifik

Nach drei Jahren Weltreise mit dem Motorrad enden in Panama plötzlich alle Strassen. Um trotzdem nach Kolumbien zu gelangen, baut sich Dylan aus seinem Motorrad ein Floss und segelt damit über den Pazifik. Die sechswöchige Solo-Odyssee auf dem Meer bringt ihn an seine Grenzen, gleichzeitig erlebt Dylan spannende Begegnungen mit Menschen und Tieren der Pazifikküste. Als alles verloren scheint und das Floss immer wie weiter abdriftet, wird der Abenteurer von Delfinen gerettet.

 

Im Zelt in der Wildnis Alaskas vom Schnuppern der Bären erwachen, den Sonnenaufgang am einsamen Strand von Costa Rica geniessen, in Laos Maden zum Frühstück essen, in Indonesien den Vormittag zusammen mit den Schwefelmänner im bestialischen Schwefelgestank des Vulkans verbringen und zum Mittagessen das Motorrad am staubigen Strassenrand in der Einsamkeit des australischen Outbacks flicken. Am Nachmittag von einem äthiopischen Stamm angegriffen werden und beim Eindunkeln im mexikanischen Hinterland mangels anderen Möglichkeiten das Zelt mitten auf einer Schotterstrasse aufbauen.

 

Die Abenteuer auf einer Reise entlang der Strassen dieser Welt sind unzählig. Dann kommt der Punkt wo es plötzlich keine Strasse mehr gibt: Zwischen Panama und Kolumbien liegt eine der ursprünglichsten, wildesten Gegenden unseres Planeten. Die sogenannte Darien Lücke (Darien Gap) ist dichter Dschungel und Heimat von Guerilla und Drogenschmugglern. Keine Strassen führen durch den undurchdringlichen Sumpf, der durch den Atlantik auf der einen und den Pazifik auf der anderen Seite begrenzt wird. Auch nicht die Panamericana, die als längste Strasse der Welt gilt und sich von Alaska bis hinunter an die Südpitze Argentiniens zieht.

 

Wer von Mittel- nach Südamerika gelangen will, braucht also eine Alternative zur Strasse. Für Dylan die perfekte Herausforderung:

Als erster Abenteurer überhaupt fährt er mit einem Boatorcycle, einem einzig vom Motorrad angetriebenen, selbst konstruierten Floss, 650km von Panama City durch den Pazifik nach Kolumbien. Eine sechswöchige Odyssee, die den Abenteurer oft an seine Grenzen bringt. Die schwierigste und gleichzeitig schönste Zeit seiner Reise.

 

Dylans Geschichten erzählen von Improvisationstalent, von Lebensfreude und dem Willen etwas zu schaffen, was andere für unmöglich halten. Von Gastfreundschaft und der Freiheit einer Reise ohne konkreten Plan und ohne Reiseführer. Als treuer Begleiter auf den über 210'000 Kilometern immer mit dabei: Bruce - das Motorrad.

 

Aber, wer einen Vortrag von Dylan besucht, der erlebt alles andere als eine klassische Motorradreise-Story. Dylan erzählt seine Lebensgeschichte, erzählt davon wie die Reise ihn verändert hat. Wie das Materielle für ihn an Wert verloren hat und es ihm heute viel wichtiger ist Erlebnisse anstatt Dinge zu sammeln. Authentisch und mit viel Charme bringt er das Publikum zum Staunen, Lachen und Weinen. Wenn die Funken in Dylans Augen leuchte, so springt seine  echte Freude am Abenteuer sofort auf einen über.

 

MODERNE NOMADEN

Eine allternative Lebensform:

Wie lebt es sich auf vier Räder?

Drei Monate bevor wir die Schlüssel unsere grosszügige 3-Zimmerwohnung abgaben, wussten wir noch nicht, dass wir künftig in einem Bus leben würden.  Im März 2016 tauschten wir die Wohnungsschlüssel gegen VW-Bus-Schlüssel. Seither leben wir auf 4 Räder anstatt in 4 Wänden.

 

Wir hatten öfters von einem mini Haus geträumt, uns vorgestellt irgendwo in den Bergen ein Stück Land zu finden und dort ein sogenanntes tiny little house an den Waldrand zu stellen, aber eben: Waldränder in den Bergen sind in der Schweiz meist kein Bauland, auch nicht für noch so kleine Häuser. Irgendwann merkten wir: Wir haben ja bereits ein kleines Haus! Unser VW-Bus! Und so schrieben wir noch am selben Abend die Kündigung für die Wohnung und begannen glücklich die ersten Schränke auszusortieren. In den nächsten Monaten verbrachte Dylan seine Zeit mit dem Busumbau, Martina mit ausmisten der Wohnung. Und mit jedem Stück, welches wir weniger besassen, freuten wir uns mehr auf die Zukunft ohne festes Zuhause.

 

Dies ist nun mehr als anderthalb Jahre her. „Vermisst du es eine Wohnung zu haben?“, fragte Dylan vor ein paar Tagen. Ich habe ehrlich gesagt nie darüber nachgedacht. Den zu klein ist es uns nie. Die Welt ist schliesslich unser Wohnzimmer und betreffend den materiellen Dingen haben wir das Gefühl, dass wir immer noch zu viel besitzen. Wir merken jetzt viel eher, was wir nie benutzen, da der Stauraum beschränkt ist. Oder vielleicht wie wenig wir eigentlich brauchen, um glücklich zu sein.

 

Überhaupt, der ganze Alltag ist viel bewusster: Wenn wir kochen, dann wird der gesamte Bus zur Küche, dafür brennt nichts an, weil der TV anstelle der Herdplatte die Aufmerksamkeit abbekommt. Während des Zähneputzens checken wir nicht nebenher die E-Mails, sondern geniessen die Aussicht. Unser Mini-Kühlschrank bietet wenig Platz, also kaufen wir Tag für Tag frisch ein. Aufwachen ist nicht ein murrendes Auf -den -Wecker-Hauen, sondern ein sanfter Kuss des ersten Tageslichtes und dann beim Blick nach draussen das pure Glücksgefühl. Auch die Arbeitsstunden sind intensiver und kein gelangweiltes vor sich hin surfen, da wir (vor allem im Ausland) häufig in Cafés arbeiten, um eine gute Internetverbindung zu haben. Und wenn Draussen, wie gerade neulich, die Bünder Berge warten, dann erledigt sich die Arbeit am Computer automatisch effizienter.

 

Aber warum gibt man so vieles auf und verzichtet auf den Komfort einer Wohnung? Weil ein immer wechselnder Alltag viel spannender und intensiver ist, als der immer gleiche Komfort. Weil sich ohne hohe laufende Kosten neue finanzielle Möglichkeiten eröffnen. Und da wir für die Multimediavorträge, Lesungen und Motivationstalks zu unserem Buch sowieso sehr viel unterwegs sind, ist es auch ein Komfort nach einem Auftritt einfach schlafen zu können, ohne noch zwei, drei Stunden nach Hause zu fahren oder ein Hotelzimmer zu bezahlen. Und dann ist da für uns der wohl grösste Komfort: Einmal am Strand, das nächstem Mal bei einem Bergsee oder auf einem Pass aufzuwachen ist unbezahlbar. Ein Leben auf Rädern ist ein Leben in der Natur. Mit der ständigen Frage: Wo sind wir morgen?


IMMER AUCH EIN MOTIVATIONSVORTRAG

Dylan und Martina möchten nicht einfach Reise-Geschichte erzählen, sondern vielmehr die Menschen dazu motivieren an ihrem ganz persönlichen Ende der Strasse ein Floss zu bauen. Denn sie sind überzeugt davon, dass in jedem von uns ein Abenteurer steckt und wir die Fähigkeit besitzen weiter zu gehen, als wir im ersten Momet denken: "Wir können alles erreichen, wenn wir an uns glauben. Wir können Wunder erleben, wenn wir wieder lernen daran zu glauben, dass sie existieren." 

 

Für uns ist klar, dass Positivität eine Kopfsache ist und damit genau so viel erreicht werden kann wie mit negativen Gedanken. Hören wir also auf uns mit Problemen zu beschäftigen, die zum grössten Teil überhaupt nicht existieren und fangen wir damit an das Leben zu geniessen. Bauen wir unser Floss oder unser Bus ins Glück und glauben wir wieder daran, dass Wunder geschehen. Ja, betrachten wir die Welt wieder durch Kinderaugen, dann werden wir ganz viele magische Momente erleben.

 

Die Vorträge können für Ihren Event gebucht werden. Die Länge des Vortrages kann zwischen maximal zwei Stunden und mindestens 30 Minuten variieren und auf Ihren Event/ Ihr Publikum angepasst werden.

Wir freuen uns von Ihnen zu hören.

Schicken Sie uns eine Mail für eine unverbindliche Offerte.




Ride2xplore

Dylan Wickrama & Martina Zürcher

Heckenweg 4, 3270 Aarberg, Schweiz

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